Was schreibt die Presse?


Auf den Seiten der Kirchengemeinde Hassbergen gibt es einen sehr schönen Bericht über das Konzert, welches wir 2010 mit Good News! in der Marienkirche geben durften.
 

Kreiszeitung Syke
05.07.2011

Kreiszeitung Syke
25.06.2011

Die Harke - Nienburger Zeitung von 1871
24.06.2011

Kreiszeitung Syke
22.06.2011

Der Heimatbote
02/2011

Achimer Kreisblatt
22.09.2008

Kreiszeitung Syke
28.02.2008

Die Wochenpost
27.02.2008

Kreiszeitung Syke
26.02.2008

Die Harke - Nienburger Zeitung von 1871
23.01.2008

Kreiszeitung Syke
07.03.2006

Kreiszeitung Syke
08.03.2006

Kreiszeitung Syke
24.05.2005

Hoyaer Wochenblatt
25.05.2005

Rotenburger Kreiszeitung
21.03.2005

Die Wochenpost
30.06.2004

Die Harke - Nienburger Zeitung von 1871
29.06.2004

Rotenburger Kreiszeitung
11.05.2004


Diepholzer Kreisblatt
30.09.2003


Kreiszeitung Syke
Juni 2003

Kreiszeitung Syke
09.04.2003

Die Harke - Nienburger Zeitung von 1871
August 2002

14. September 2001


Kreiszeitung Syke
August 2001







Kreiszeitung Syke vom 05.Juli 2011            

Erkältung nicht zu hören

"Soulful Gospel" beim Konzert von "Good News" zu Gast / Kirche voll besetzt

Foto aus der Kreiszeitung
Der Gospelchor „Good News“ aus Hoya feierte sein zehnjähriges Bestehen mit einem Gospelfestival.
Hoya
„Let‘s celebrate“ war eines der Eröffnungslieder, und unter diesem Motto „Lasst uns feiern“ stand auch das Gospelfestival des Chors „Good News“ am Sonnabendabend in Hoya. Die Martinskirche war voll besetzt; rund um das Kulturzentrum sahen sich die Gäste genötigt, sogar auf Privatgrundstücken und in Feuerwehrzufahrten zu parken, um beim zehnjährigen Geburtstag des Hoyaer Gospelchors dabei sein zu können.
Nicht nur die 24 Frauen von „Good News“ waren sehens- und hörenswert, sondern auch ihre Ehrengäste aus Hamburg: Der Gospelchor „Soulful Gospel“ überreichte den Hoyaerinnen zunächst Rosen zur Begrüßung, bevor er musikalisch einstieg.
Der erste Teil des dreiteiligen Programms gehörte den „Geburtstagskindern“; im zweiten waren die Gäste zu hören, und im dritten Teil wurde gemeinsam gesungen. „Wir haben gebetet, dass die Stimmen halten“, erklärte vorab Chorleiterin Annika Studt: Denn das wechselhafte Wetter der vergangenen Tage hatte dafür gesorgt, dass sich viele Chormitglieder noch erkältet hatten. Doch davon war an diesem Abend nichts mehr zu merken.
In langen blauen Roben sang „Good News“ unter Leitung von Annika Studt am Flügel – begleitet von Martin Denzin am Schlagzeug – vor allem moderne Gospels, aber auch ganz bekannte wie „Holy, holy, holy“. „Das haben wir schon auf unserem ersten Workshop gesungen“, erinnerte sich Alexandra Wille, Vorsitzende des Chors, an das Jahr 2001. Ein Jahr später war ein Workshop mit Hanjo Gäbler, der auch den Hamburger Chor „Soulful Gospel“ leitet, gefolgt. „Er hat uns gezeigt, dass Gospel modern ist“, bekannten die Sängerinnen, die sich in den Solostimmen häufig abwechselten und zwischendurch auch ihre Lieblingslieder bekannt gaben. „Aus der Zeit davor hat nur ‚Oh happy day‘ überlebt“, sagte Wille.
Zu den neueren Stücken zählten unter anderem „Speak to my heart“, „Hold on“, „Jesus is the answer“, „God bless my soul“ und das „Kyrie“ von Mr. Mister. Mal bewegend, mal so mitreißend, dass das Publikum nicht nur mitklatschte, sondern dazu sogar aufstand, gestalteten die Sängerinnen den Abend.
Per Laptop wurden dazu die englischen Texte ins Deutsche übersetzt und auf eine Leinwand projeziert, so dass jeder Zuhörer die Botschaften verstehen konnte. Zwischendurch gab es in den Pausen kleine Snacks und Getränke, wodurch das ausführliche Programm zu einem Rundum-Genuss wurde. Außerdem bestand in den Pausen die Gelegenheit, auf einer Fotowand Erinnerungen an die vergangenen zehn Jahre wachzurufen.





Kreiszeitung Syke vom 25. Juni 2011            

Jubiläumskonzert wirft seine Schatten voraus

Gospelchor feiert zehnten Geburtstag

Foto aus der Kreiszeitung
Grund zum Feiern: Der Gospelchor "GOOD NEWS! Hoya" wird zehn Jahre alt und lädt deshalb zum Konzert ein.
Hoya
Es ist schon zehn Jahre her, dass sich einige Musikbegeisterte junge Leute in Hoyerhagen zusammenfanden, um den späteren Gospelchor "GOOD NEWS! Hoya" zu gründen. Aus der kleinen Truppe wurde schnell ein sangesfähiger chor, in dem inzwischen über 20 Frauen verteilt auf drei Stimmen traditionelle ebenso wie zeitgenössische Gospelsongs zum Besten geben. Die Stimmung im Chor ist geprägt vom Spaß und christlichen Miteinander, was die Zuhörer den begeisterten Sängerinnen auch bei den Darbietungen deutlich anmerken können.
Unter der Leitung von Anika Studt überzeugte der Chor bei Gospel-Gottesdiensten in Bremen ebenso wie bei Konfirmationen oder beim "Kirche im Kerzenschein" Gottesdienst in Eitzendorf. Auch als Geburtstagsüberraschung für eine 80-jährige Jubilarin wussten die Sängerinnen zu begeistern, und viele Haßberger werdens ich gern an das schöne Konzert in der Marienkirche erinnern.
Um diesen runden Geburtstag gebührend zu feiern, wurde kurzerhand die Martinskirche in Hoya gebucht. Am Samstag, 2. Juli um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) findet dort ein großes Jubiläumskonzert anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Gospelchores "GOOD NEWS!" statt.
Durch die freundschaftliche Beziehung zum Gospelchor Soulful aus Hamburg (unter der Leitung von Hanjo Gäbler) werden aus diesem Anlass sogar zwei Chöre zu hören sein. Die Sänger des Hamburger Chores haben sich gerne bereit erklärt zur Unterstützung nach Hoya zu reisen, so dass sich die Zuhörer auf einen unvergesslichen etwa dreistündigen Konzertabend freuen dürfen. Musikalisch werden beide Chöre außerdem durch Hanjo Gäbler am Piano und den Drummer Martin Denzin (aus Bremen) verstärkt. Eintrittskarten sind bereits in den Geschäftsstellen der Volksbank Grafschaft Hoya erhältlich. Kinder unter sechs Jahren zahlen allerdings keinen Eintritt.





Die HARKE vom 24. Juni 2011            

Festival zum Zehnjährigen

Gospelchor "Good news!" am 2.Juli in der Martinskirche Hoya

Foto aus der HARKE
Der Gospelchor "Good News" feiert sein zehnjähriges Bestehen mit einem Festival.
Hoya
Das 2. Hoyaer Gospelfestival am Sonnabend, 2. Juli im Kulturzentrum Martinskirche Hoya wirft seine Schatten voraus. Vor zehn Jahren wurde der Gospelchor "Good news!" von einigen sangesbegeisterten jungen Leuten gegründet. Kim Riekenberg: "Der Chor hat sich inzwischen zu einem 25 "Frau" starken Chor entwickelt". Zu Beginn noch unter dem Dach der Kirchengemeinde Hoya7Hoyerhagen wagte der Chor im Sommer 2007 den Schritt i die Eigenständigkeit und singt nun als eingetragener selbständiger Chor.
Da der Männeranteil kontinuierlich zurückging, wurden die Stimmen neu eingeteilt und so präsentiert sich der chor jetzt als ein rein weiblicher Gospelchor. Unser Repertoire umfasst traditionelle Gospels, aber auch zeitgenössische Stücke von Danny Plett und Kirk Franklin, weiß Kim riekenberg. Die stimmgewaltigen Sängerinnen mit Chorleiterin Anika Studt begeisterten bereits bei Gottesdiensten in der Region oder bei Gospel-Gottesdiensten wie zuletzt in der Marienkirche Haßbergen oder in der Zion-Gemeinde Bremen. Die harmonische Chorgemeinschaft singen nicht nur religiöse Lieder, aber das christliche Miteinander hat tatsächlich einen hohen Stellenwert. "Der Spaß kommt dabei nicht zu kurz, das wollen wir den Menschen auch vermitteln", so die einhellige Meinung der Chormitglieder.
Neben den "Good news!" ist auch der Hamburger Gospelchor "Soulful Gospel" zu erleben - beide Chöre sind seit langem befreundet.
Die Besucher erwartet ein etwa dreistündiges Programm, gestaltet von beiden Chören und Gastmusikern. Karten sind im Vorverkauf in allen Geschäftsstellen der Volksbank Hoya vergünstigt für acht bzw. zehn Euro erhältlich, an der Abendkasse (zehn/zwölf Euro). Einlass ist ab 18 Uhr, das Konzert beginnt um 19 Uhr. In den Pausen gibt es Erfrischungen.





Kreiszeitung syke vom 22. Juni 2011            

Gospelklänge in der Martinskirche

Chor "Good News" feiert sein zehnjähriges Bestehen / Konzert am 2. Juni in Hoya

Foto aus der Kreiszeitung
Der Gospelchor "Good News" feiert sein zehnjähriges Bestehen.
Hoya
Zehn Jahre ist es mittlerweile her, als sich eine kleine Gruppe von Sängern in Hoyerhagen getroffen hatte und den Gospelchor „Good News“ gründete. Aus diesem Anlass veranstalten die Sängerinnen am 2. Juli um 19 Uhr ihr zweites Gospelfestival im Kulturzentrum Martinskirche in Hoya.
Aufgrund von „Männermangel“ musste sich der Chor vor zwei Jahren umstrukturieren. Zuvor hatten sie lange Zeit dreistimmig mit Männern gesungen. Jetzt besteht „Good News“ unter Leitung von Anika Studt aus 25 Sängerinnen in drei Stimmlagen. Ihr Repertoire reicht von traditionellen Gospels wie „Oh Happy Day“ über zeitgenössische Gospels von Hanjo Gäbler, Kirk Franklin und Danny Plett bis hin zu modernen Stücken. Die verschiedenen Stücke werden ohne Noten, ausschließlich nach Gehör, geübt und bei den Konzerten auswendig gesungen.
In der Vergangenheit haben die Sängerinnen bereits begeisternde Auftritte gefeiert. Dazu zählen die Aufführungen „Kirche im Kerzenschein“ in Wechold, das Konzert in der Marienkirche in Haßbergen sowie Gospel-Gottesdienste in der Zion-Gemeinde Bremen.
Bei den Chormitgliedern wird die Gemeinschaft groß geschrieben. Besonderen Wert legen die Sängerinnen auf ein christliches Miteinander. So veranstalten sie beispielsweise jedes Jahr Chorfreizeiten in Bergkirchen. Zudem pflegen die Sängerinnen eine langjährige Freundschaft mit dem Gospelchor „Soulful Gospel“ aus Hamburg. Unter Leitung von Hanjo Gäbler präsentieren die Hamburger ihr Können ebenfalls während des Konzerts. Auch auf gemeinsame Stücke beider Chöre dürfen sich die Besucher freuen. Hanjo Gäbler begleitet die Sänger am Klavier, außerdem wird ein Schlagzeuger zur Unterstützung dazu kommen.
Eintrittskarten gibt es in der Geschäftsstelle der Volksbank Hoya. Tickets kosten im Vorverkauf für Kinder von sechs bis zehn Jahren acht Euro. Jugendliche und Erwachsene zahlen zehn Euro. An der Abendkasse sind die Karten für zehn (Kinder) beziehungsweise zwölf Euro erhältlich. Einlass ist ab 18 Uhr, das Konzert beginnt um 19 Uhr. In den Pausen werden für die Besucher Erfrischungen angeboten.





Der Heimatbote vom Februar 2010            

Kirche im Kerzenschein

Foto aus dem Heimatboten
Am Sonntag, den 27.12.2009 waren wir in Eitzendorf zur "Kirche im Kerzenschein" eingeladen.
als wir die Kirche betraten, sahen wir an den Kirchenbänken Gläser mit Teelichtern - die aber nicht brannten. Was sollte das bedeuten?
Während des gottesdienstes kam dann die Erklärung. Das Weihnachtsevangelium wurde vorgelesen und auf einer Spur des Lichtes folgten wir Josef und Maria, den Hirten und den Heiligen drei Königen. Nach und nach wurden die Kerzen im Mittelgang und dann an den Seiten angezündet (bezüglich der Kerzen brauchten wir keine Angst zu haben, der Ortsbrandmeister war vor Ort).

Welche Spuren hinterlassen wir in unserem Leben? Welchen Weg gehen wir? Diese Fragen stellte Frau Werber in ihrer Andacht
ybrY Musikalisch begleitet wurden wir von den "Good News" aus Hoya. Die Freude am Singen, die die Sängerinnen haben, konnte man förmlich spüren. Alle waren begeistert, und auch während des Gottesdienstes wollten wir uns nach jedem Lied mit Applaus bedanken. Bei "Mary's boy child" hätte ich fast mitgesungen (bei meinem Gesangstalent allerdings nicht sehr förderlich).
Nach dem Gottesdienst luden uns die Eitzendorfer in ihr Gemeindehaus ein. Bei Bockwurst, Glühwein und Punsch hielten wir einen schönen Klönschnack zum Abschluss des Jahres.





Achimer Kreisblatt vom 22.09.2008            

Freude und Begeisterung pur

Gospelchorfestival in Etelsen im Rahmen des Musikjahres 2008 Gemeinsames Finale dreier Chöre

Etelsen
„Irgendwie scheinen wir einen Pakt mit dem Wettergott geschlossen zu haben“, strahlte der 1. Vorsitzende des Etelser Kirchenvorstandes, Jürgen Neumann, gemeinsam mit der Sonne um die Wette, „immer wenn wir hier Veranstaltungen im Rahmen des Etelser Musikjahres 2008 haben, lacht die Sonne vom Himmel und freut sich mit uns über unsere gemeinsamen Feste im Namen der Musik. So macht natürlich jede Freiluftveranstaltung Spaß, auch wenn heute „nur“ der Part für das leibliche Wohl im Freien statt findet.“
Neumann hatte absolut recht.
Das große Gospelfestival in Etelsen machte nicht nur allen Beteiligten Spaß, sondern war auch musikalisch ein voller Erfolg. Allen Zuhörern in der voll besetzten Etelser Kirche „Zum Guten Hirten“ wurde klar, wie viel Power und Dynamik und vor allem wie viel Ausdruckskraft und pure Lebensfreude gerade in der chorchestralen Gospelmusik liegt. Vor allem dann, wenn man allen Sängern jederzeit ansah, mit welcher Freude und Begeisterung sie bei der Sache waren.
Auch wenn man die englischen Texte der Gospelmusik nicht immer perfekt versteht, spürt man doch gerade als Zuhörer die Kraft des tiefen Glaubens und der unbändigen Lebensfreude, die dieser Musik innewohnt.
Genauso war es auch in der Etelser Kirche. Von ganz jung bis ganz alt war dort alles vertreten und sprang bzw. schaukelte oder sang begeistert im Takt der Musik mit. Zwischen den Darbietungen der einzelnen Chöre gab es anständige Pausen, so dass sich jeder auf der Rasenfläche vor der Kirche an eigens dafür aufgebauten Ständen mit passenden Getränken, Kaffee und Kuchen oder mit Bratwurst stärken konnte. So konnte man in aufgelockerter Atmosphäre ein kleines Pläuschchen halten und von der gehörten Musik schwärmen.
Den Reigen eröffnete der Badener Gospelchor „Open Up“, begleitet von Pastor Martin Behr am Keyboard, der alle Hörer gleich so richtig in Stimmung brachte und neben klassischen Gospels auch neuere Lieder ausdrucksvoll vortrug.
Den zweiten Part übernahmen „Good News“ aus Hoya, die sich im Jahr 2001 im Kreis der evangelischen Kirchenjugend gründeten und sich mittlerweile zum stattlichen Gospelchor entwickelt haben.
Mit überwiegend moderneren Stücken der Gospelmusik zog „Good News“ alle Besucher in der Etelser Kirche ganz in seinen musikalischen Bann.
Nach einer weiteren Pause und einem anschließenden Grußwort von Etelsens Pastor Martin Beckmann waren dann die Hausherren an der Reihe. Der mittlerweile schon berühmte Etelser Gospelchor, der 1990 gegründet wurde, hatte seinen viel bejubelten Auftritt. Mit ihrer Performance über ein weites Spektrum der Gospelmusik komplettierten die Etelser den Reigen muskalischen Hochgenusses und wurden mit lang anhaltendem Beifall belohnt. Am Ende gab es als würdigen Abschluss auch ein gemeinsames Gesangsfinale aller drei Gospelchöre.





Kreiszeitung Syke vom 28.02.2008            

Gospelchor "Good News!" aus Hoya am Sontag in Schweringer Kirche

Foto aus der Kreiszeitung Syke
"Workshop" und Konzert in Hoya sind - wie berichtet - gut gelaufen, so kann sich der Gospel-Chor "Good News!" aus Hoya voll auf den Auftritt am kommenden Sontnag, 2. März in der Schweringer Kirche konzentriere: Dort unterstützt das Ensemble den um 18 Uhr beginenden Abendgottesdienst, den übrigens Pastor i.R. Gerhard Unger (Bruchhausen-Vilsen) leitet. Die Verantwortlichen der Kirchengemeinde Balge-Schweringen laden zur Teilnahme ein.




Die Wochenpost vom 27.02.2008            

Abschlusskonzert des Gospelworkshops

Besucher sangen im Kulturzentrum Martinskirche zu Hoya lautstark mit

Foto aus der Wochenpost
Die guten Stimmen von "Good News" begeisterten das Publikum (Foto:Siedenberg)
Hoya
Im Verlauf des Abends zeigte der Hoyaer Gospelchor "Good News", was dieser zuvor im Workshop mit Hanjo Gäbler erarbeitet hat.
Mit Klavier, unterhaltsamer Stimme und Anektdoten zu den dargebotenen Liedern sorgte Gäbler für Kurzweil im Kulturzentrum Martinskirche. Für den Rhythmus kam Martin Denzin mit seinem Schlagzeug aus Bremen dazu. Die guten Stimmen von "Good News" und der lautstarke Applaus der Gäste sprachen für sich: Ein runder Auftritt mit begeistertem Publikum. Vom 22. bis 25. Februar sangen die Mitglieder im Workshop und bekamen Tipps vom Profi und Kursleiter Hanjo Gäbler, bekannt als "Werder Bremen-Fan of the whole World". Auch mit abendfüllenden Solokonzerten und einem großen Repertoire aus dem bereich Gospel hat Gäbler viele Erfahrung gesammtl, welche er an den Chor weitergab. Schon während des Konzertes sangen viele der Besucher bekannte Passagen mit. Aber als Hanjo Gäbler zum Abschluss alle Anwesenden mit den Worten "Wer singt gern? Wer singt nicht gern? Wer würde sich bei keiner von mir gestellten Frage melden?" bat aufzustehen und mitzusingen, hielt es von ganz jung bis zum älteren Semester keinen mehr auf den Plätzen. Gemeinsam hallten aus dem Kulturzentrum Passagen aus "I love the lord", "let it shine" oder "hey man", mit welchem Lied sich auch der chor verabschiedete.
Die Veranstaltung hatte auch einen Humanitären Zweck: Das "CBM"-Projekt hilft blinden Kindern aus Brasilien wieder zu sehen. "Einem Kind kann schon mit 25, - Euro geholfen werden. Das gibt jeder von uns für einen Kinobesuch und eine Pizza aus. Wir freuen uns über jeden der Spenden möchte", so Gäbler.






Syker Kreiszeitung vom 26.02.2008            

Konzert rundete "Workshop" ab

Gospel-Chor "Good News!" Hoya spielte zum Abschluss im Kulturzentrum Martinskirche auf

Foto aus der Syker Kreiszeitung Der Hoyaer Gospel-Chor "Good News!" mit Schlagzeuger Martin Denzin(vorne) während des Konzerts im Kulturzentrum Martinskirche (Foto: Laura Schröder)
Hoya
Der Musiker Hanjo Gäbler aus Hamburg besuchte am Wochenende die Grafenstadt Hoya, um mit dem hoyaer Gospel-Chor "Good News!" im Rahmen eines "Workshops" einige Lieder einzustudieren. Den Höhepunkt bildete am Sonntagabend das Abschlusskonzert im Kulturzentrum Martinskirche, bei dem die "Workshop"-Teilnehmer das neu Erlernte der Öffentlichkeit präsentierten.
Schwarze Kleidung und bunte Schals - daran ist der Gospel-Chor "Good News!" aus Hoya zu erkennen. Mit diesem "Outfit" traten die Sangesfreudigen auch am Sonntag vor ihr Publikum. Ohne große Worte vorweg stieg der Chor, bestehend aus 24 Frauen und einem Mann, sofort mit einem Lied ein.
Begleitet von der Klavierspielerin Anika Studt sowie dem Schlagzeuger Martin Denzin aus Bremen sangen die Musiker mit voller Kraft, wobei sie auch Körpereinsatz zeigten, denn Händeklatschen zählte zum Programm.
Dann richtete sich Anika Studt an die Besucher und forderte diese zum Mitmachen auf: "Erfreuen Sie sich an der schönen Musik und haben Sie einfach Spaß, Platz zum Tanzen haben wir hier auch noch." Nur vereinzelt regten sich die Zuhörer auf ihren Plätzen, dies sollte sich zum Ende der Veranstaltung aber ändern.
Englisch war die Sangessprache und thematisch ging es um den "heiligen Lord", Gott. Besonderen Eindruck machten die Stimmen, wenn der Chor ohne Begleitung sang, er die Lautstärke erhöhte oder wenn sich der eine Mann gegen die Vielzahl an Frauenstimmen durchsetzte.
"Gospel beinhaltet nicht nur Loblieder, dennoch danken wir gerne", erklärte Studt. So zum Beispiel mit dem Lied "Bless the Lord, my soul" - lobe den Herrn, meine Seele. Bei der Darbietung sorgten Wellenbewegungen der Hände im Refrain für Schwung. "Wir hatten eine lange Pause gemacht und freuen uns, dass wir heute hier angekommen sind", so Studt zum Abschluss des ersten Teils.
Im zweiten Teil der Veranstaltung überließ Studt dem Musiker Gäbler den Platz am Klavier, denn die Präsentation der neuen Lieder stand bevor. Nicht nur die Klavierspielerin schloss sich dem Chor an, sondern auch andere Workshop-Teilnehmer. Gäbler beendete am Sonntag bereits den dritten "Workshop" mit dem Hoyaer Gospel-Chor. "Sechs Lieder haben wir gelernt dwas richtig schön funktioniert hat", berichtete er. Zur Abwechslung ebgann das folgende Zuversichtslied auf Deutsch. Alte Kirchenlieder, aber auch Gesänge der afroamerikanischen Sklaven waren Thema in den jeweiligen Liedern.
Nach dem letzten Lied äußerte der Hamburger Musiker: "Bevor Sie eine Zugabe fordern, spielen wir einfach eine". "He's got the world" forderte schließlich alle zum Aufstehen und Mitmachen auf - und das begeisterte Publikum begleitete so den Ausmarsch der Gospel-Sänger.






Die Harke - Nienburger Zeitung von 1871 vom 23.01.2008            

Gospelworkshop von 22. bis 24. Februar im Kulturzentrum Hoya

Foto aus der Harke
Der "Gospelchor Good News! Hoya" veranstaltet vom 22. bis 24. Februar im Kulturzentrum Martinskirche wieder einen Gospelworkshop. Geleitet wird der Workshop von Hanjo Gäbler aus Hamburg, der in Hoya bereits mehrere Gospel-Workshops geleitet hatte und dort zweimal mit seinem Chor "Soulful Gospel" aufgetreten war. Das Motto des Workshops lautet "Singen muss Spaß machen!" "Diese Freude", sagt "Good News!" "kann man dann beim Singen weitergeben. Das merkt man spätestens, wenn alle begeistert mitkaltschen." Bei dem Workshop wird unter anderem ein Repertoire für das große Abschlusskonzert am Sonntag um 18 Uhr erarbeitet. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. An dem Workshop kann jeder teilnehemn, "der Lust und Freude am Singen hat sowie den Doul und Groove der Gospelmusik kennenlernen möchte". Anmeldungen nimmt Alexandra Wille unter Tel. (94255) 201468 entgegen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt




Kreiszeitung Syke vom 08.03.2006            

Gospelchor "leidet" unter Männer-Mangel

Foto aus der Kreiszeitung Syke
Der seit fünf Jahre bestehende Gospelchor "Good News"(Bild), der soeben ein glänzendes Geburtstags-Konzert mit dem Hamburger Chor "Soulful Gospel" in Hoya "abgeliefert" hat (wir berichteten gestern ausführlich), "leidet" unter Männer-Mangel. Von den rund 35 Chor-Mitgliedern sind lediglich drei männlichen Geschlechts, was ein Defizit an Tenor-Stimmen bedeutet. Männer, die also Lust haben, in diesem Erfolgs-Chor mitzuwirken, können entweder über Astrid Pohl (Telefon 04251 / 7525) Kontakt zum Chor aufnehmen und Näheres erfahren oder am kommenden Montat, 13.März, zum Übungsabend (20 bis 22 Uhr) in das Gemeindezentrum an der Martin-Luther-Kirche in Hoya gehen.




Kreiszeitung Syke vom 07.03.2006            

Sofort für Schwung gesorgt

"Good News" und "Soulful Gospel" begeisterten 300 Besucher bei Konzert in Hoya

Foto aus der Kreiszeitung Syke Das Ensemble "Soulful Gospel" aus Hamburg unterstützte den Hoyaer Gospelchor "Good News" beim von 300 Menchen besuchten Konzert in der Hoyaer Martin-Luther-Kirche.
Hoya
Gleich zwei gute Gründe ließen am vergangenen Sonnabend zahlreiche Besucher in die Martin-Luther-Kirche in Hoya strömen: Das erste Hoyaer Gospelfestival und das fünfjährige Bestehen des Gospelchors "Good News" aus Hoya luden ein zum Feiern, Mitmachen und zum Spaß haben.
Los ging es, als der Chor "Good News" unter der Leitung von Anika Studt in die Martin-Luther-Kirche einmarschierte. Gleich zu Beginn legte das Ensemble richtig los. Stimmungsvolle, freudige Klänge ließen das Publikum schon nach dem ersten Lied in tosenden Beifall ausbrechen.
Grund genug gab es dafür, denn auch im weiteren Verlauf des Abends zeigte der Hoyaer Gospelchor eindrucksvoll, was er in den vergangenen fünf Jahren seit der Gründung alles erlernt hatte.
Das Programm variierte dabei stark: Neben moderneren Songs boten "Good News" auch klassische, nachdenklichere Gospelstücke. Dennoch hatten alle Lieder eines gemeinsam: "Jeder Song ist wie eine kleine Predigt, der die frohe Botschaft von der Auferstehung Jesu weitergeben soll", erklärte Oliver Studt, Mitglied im Chor "Good News".
Unter stürmischem Beifall verabschiedeten sich "Good News" dann zunächst von den Zuschauern und übergaben das Zepter an einen zweiten Chor. Denn extra aus Hamburg angereist und zum zweiten Mal zu Besuch in Hoya war der Gospelchor "Soulful Gospel", der das Hoyaer Ensemble an diesem Abend tatkräftig unterstützen sollte. Und das taten die Hamburger.
Gleich von Anfang an gelang es auch ihnen, das Publikum richtig in Schwung zu bringen. Spätestens bei einem südländisch klingenden Song, den "Soulful Gospel" mit Sonnenbrillen und tänzerischen Einlagen in Szene setzte, brachen auch die letzten Dämme bei den Zuschauern.
Nachdem der Leiter des Hamburger Chores, Hanjo Gäbler, die Gäste abermals zum Aufstehen und Mitmachen aufgefordert hatte, hielt es sie nun nicht mehr auf den Plätzen. Kurz vor der Pause kam es so zu einer Art großem Gospelworkshop, bei dem Chor und Gäste gemeinsam sangen und in die Hände klatschten. Für ihre tolle gesangliche Leistung und die anregende Animation erhielten auch "Soulful Gospel" reichlich Applaus vom Publikum als Lohn.
Nach der Pause folgte dann das große Finale: Gemeinsam sorgten die zwei Chöre noch einmal für eine ausgelassene Atmosphäre. Den Spaß am Singen und am gemeinsamen Musizieren merkten die Zuschauer und Zuhörer den zwei Gruppen förmlich an.
Insgesamt war es ein sehr gelungener Abend, über den sich auch die Veranstalter sehr zufrieden äußerten. "Mit rund 300 Besuchern können wir unheimlich glücklich sein", erklärte Oliver Studt. Und auch seine Frau und Leiterin des Chors "Good News", Anika Studt, war begeister: "Es ist irre, was sich aus diesem Chor entwickelt hat."
Eine Wiederholung eines solchen Hoyaer Gospelfestivals ist demnach in der Zukunft wohl nicht ganz ausgeschlossen.





Kreiszeitung Syke vom 24.05.2005            

Klatschen half gegen die Nervosität

Abschlusskonzert nach Workshop mit Gospel-Profi David Thomas im Kulturzentrum Martinskirche

David Thomas begeisterte das Hoyaer Publikum
In der gegebenen Zeit haben wir viel erreicht, alle waren mit ganzem Herzen dabei", lobt David Thomad die Teilnehmer des Gospel-Workshops, den der "Good News!"-Gospelchor der Martin-Luther-Gemeinde zu Hoya von Freitag bis Sonntag organisiert hatte - und der mit einem Abschlusskonzert im Kulturzentrum Martinskirche in Hoya seinen krönenden Abschluss fand.
Und David Thomas muss es wissen: Unter anderem mit Stevie Wonder oder Jessie Dixon stand er bereits auf der Bühne, wirkte bei Musicals wie "Buddy Holly" in Hamburg oder als "Papa die Dampflock" bei Starlight Express in Bochum mit.
Gemeinsam mit dem Gospel-Profi hatten die rund 50 Workshop-Teilnehmer - einige von ihnen waren eigens aus Hannover oder Lübeck angereist - acht Lieder einstudiert. Neben den Mitgliedern von "Good News!" waren auch etliche ohne jegliche Erfahrung dabei gewesen. Der Kontakt zu Thomas war während eines Treffens zwischen ihm und Oliver Studt, dem Mann von "Good News!"-Leiterin Anika Studt zustande gekommen - die Idee für den Gospel-Workshop in Hoya war geboren. Das Abschlusskonzert nutzte jedoch zunächst der Chor der Hoyaer Kirchengemeinde, um einige Stücke seines Repertoires zum Besten zu geben. Nicht immer im Takt, aber dennoch mit viel Begeisterung versuchten die rund 200 Zuschauer den Rhythmus mit ihrem Klatschen zu unterstützen.
Im Anschluss sang Thomas einige der von ihm komponierten Stüücke, bevor er selbst am Klavier Platz nahm, um den Workshop-Chor zu begleiten. Ganz im sinne des Gospel unterstützte das Publikum die teilweise unerfahrenen Sängerinnen und Sänger mit seinem Klatschen, so dass etwaige Nervosität gar nicht erst aufkam. Mit dem Singen von "Help Me Lord", "Victory", "Sing and Shout", "Speak To My Heart", "We Lift Your Hands Up High", "Soon Be Done" und "Lord You Are Good" bewiesen die Teilnehmer eindrucksvoll, was man in nur drei Tagen alles lernen kann.





Hoyaer Wochenblatt vom 25.05.2005            

"Steht auf, klatscht mit, Hallelujah!"

Abschiedskonzert des Gospel-Workshops Hoya



Der Chor 'Good News' aus Hoya beeindruckte mit seinen Gospels in der Freien evang Gemeinde

Hoya
Am Sonntagabend, den 22. Mai, öffnete die Martinkskirche um 16.30 Uhr ihre Tore, um den ersten Andrang einzulassen. Es war aber auch schließlich ein wahres Musik-Schmanckerl, was an diesem Abend geboten wurde. Drei Tage lang hatten sich 45 Teilnehmer des "Gospel-Workshops" mit dem Musical-Star David Thomas in der Martin-Luther-Kirche zu Hoya getroffen und Gospels einstudiert. Der Hoyaer Chor "Good News" war komplett vertreten, aber auch viele vokalische Laien fanden sich ein und nahmen erste Gesangsstunden unter der professionellen Hilfe Thomas'. Der Workshop kostete 55 Euro, inklusive Liederbuch und Übungskassette, ein echtes Schnäppchen und Glücksfall, sozusagen. David Thomas wirkte nicht nur in den Musicals "Starlight Express" und "Budy Holly" mit, sondern stand auch schon mit Fury in The Slaughterhouse, Stevie Wonder und Jessie Dixon auf einer Bühne und sein Bruder leitet das Liverpooler Sinfonieorchester. Ein echter Star, also, allerdings vollkommen natürlich und ohne Berührungsängste. Auf dem Sender "Bibel TV" kann man auch seine Tournee-Termine zu seinem neuen Album "Victory" erfahren. Über 200 Besucher ströhmten an jenem Sonntag in die Martinskirche und erlebten ein mitreißendes Konzert. Gospel "Evergreens", wie "Lean on me", "Glory to god" oder "Every day" wurden dargebracht und trotz Sitzmöglichkeiten, war das Kulturzentrum auf den Beinen, ganz wie am Anfang (siehe Überschrift) dazu aufgefordert. Chorleiterin Anika Studt und ihr Mann Oliver waren mehr als zufrieden, von den Besuchern ganz zu schweigen. Na dann: Hallelujah!





Die Rotenburger Kreiszeitung vom 21.03.2005            

Gospels für lebendigen Glauben

"Good News" aus Hoya zu Gast in der Freien evangelischen Gemeinde


Der Chor 'Good News' aus Hoya beeindruckte mit seinen Gospels in der Freien evang Gemeinde

Rotenburg
"Gospelzeit" war am Sonnabend in der Freien evangelischen Gemeinde e.V.; für Pastor Friedemann Granzin eine gute Nachricht inmitten der vielen schlechten in unserer Zeit, denn der Gospelchor "Good News" aus Hoya war zu Gast und brachte Good News - das Evangelium.
Unter der inspirierenden Leitung von Annika Studt verkündeten die 30 Gospelsingers von der Weser zu Beginn des anderthalbstündigen Non-Stopp-Konzerts "Everyday is a great day" und ließen mit dem Bekenntnis "God almighty" sofort den Funken überspringen.
Mit Hingabe animierten die Vorsänger zum "call and response", so dass jeder am gemeinschaftlichen Singen teilnehmen konnte, denn Mitsingen war während der Zeit der Unterdrückung der Sklaven die Voraussetzung für die intensive, ja teilweise ekstatische Atmosphäre der Gottesdienste. Der Gesang war das einzige Ventil der in die amerikanische Sklaverei verschleppten Schwarzafrikaner; ihre Traditionals und Gospels kann mithin als geistliche Volsklieder verstehen, in denen auch der Tanz eine wichtige Rolle spielt. So verwundert es nicht, dass auch Beerdigungslieder wie "Soon we are going to see the king" fröhlich sein können und das Gefühlsspektrum zwischen Himmel und Erde wiederspiegeln.
Mit oft verblüffendem Einfühlungsvermögen gelang es den Vorsängern, ihre Stimmen dem typischen schwarzen Gospelsound anzugleichen und, begleitet von Klavier, Gitarre, Flöte oder Trompete, die Besucher mitzureißen, sie die Botschaft der Lieder fühlen und glauben zu lassen: "Lord, I will lift mine eyes to the hills" mit seinem gewaltigen "Amen". Wer kennt sie nicht, die alten Lieder, die für einen lebendigen Glauben stehen, wie "Holy, holy", "Rock my soul" oder eines der tiefsten "O happy day"?
Good News aus Hoya machte sie und weitere der Gemeinde zum Geschenk; nette Revange der Rotenburger: eine Einladung zum Eis für alle.





Die Wochenpost vom 30.06.2004            

Stimmgewaltige Chöre

Gospelevent in der Martinskirche Hoya begeisterte die Zuschauer


Das Gospelkonzert im Kulturzentrum Hoyaer Martinskirche überzeugte die Zuschauer

Hoya
Das Gospelevent der Chöre "Good News" aus Hoya und Soulful Gospel Choir" aus Hamburg am vergangenen Samstag im Kulturzentrum Hoyaer Martinskirche wurde vom begeisterten Publikum mit tobendem Beifall belohnt. Mit bekannten Liedern wie "Oh Happy Days", "Everyday" oder "Holy Holy" verzauberten die Chöre die Besucher. Stimmgewaltig und gleichzeitig gefühlvoll überzeugten alle Chormitglieder mit einer Klangfülle und ausgereiften Stimmen, sodass jeder die Freude im Gesang jedes einzelnen spüren konnte und zum Mitsingen oder Mitklatschen angeregt wurde. "Wichtig ist, dass unsere Botschaft nicht nur mit viel Freude, sondern auch qualitativ gut weitergegeben wird" erklärt die Leiterin des Chors "Good News", Anika Studt. Zugaben wurden natürlich auch bei diesem Konzert mit stehenden Ovationen von den Gästen des Events verlangt.





Die Harke - Nienburger Zeitung von 1871 vom 29.06.2004            

Wunderschönes Gospel-Bukett

Gemeinsames Konzert des Hoyaer Gospelchors "Good news!" und des
"Soulful Gospel Choir"


Großes Finale: "Good News!" (bunte Schals) und der "Soulful Gospel Choir" (cremefarbene Schals) beim Schlussaftritt.

Hoya.
Zwei Gospelchöre im Wettstreit im Wettstreit und im Zusammenklang, das gab's am Samstagabend Abend im Kulturzentrum Martinskirche in Hoya. Der bei der Martin-Luther-Gemeinde in Hoya angesiedelte Chor "Good News!" und der "Soulful Gospel Choir" Hamburg begeisterten den bis zum Bersten gefüllten Kirchenraum. Dabei beeindruckte der Chor aus Hoya durch seine menschliche Ausstrahlung, der Chor aus Hamburg durch seine Professionalität und seine Präzision. Es moderierten die jeweils auch als Gesangssolisten und Pianisten agierenden Chorleiter, Anika Studt und Hanjl Gäbler. Das Verhältnis der beiden Chöre zueinander ist das der Entwicklungshilfe: Hanjo Gäbler hatte dem Chor aus Hoya durch zwei intensive Workshops entscheidende Impulse vermittelt. Es war der erste gemeinsame Auftritt.
Bei dem Konzert wurde die ganze Breite des im Gospel Möglichen vorgeführt, wobei der Akzent nicht auf den Ohrwurm ähnlichen Dauerbrennern lag, sondern eher auf Fetzigem. In der Moderation wurde der Werdegang des Gospel angerissen: vom Ausgangspunkt, dem europäischen pietistischen Erweckungslied gelang er über die Zwischenstation der britischen Siedler in den USA in die Gemeinden der schwarzen Sklaven. Dabei fand ein grundlegender Wandel statt: an die Stelle der individuellen Seelenqual und der innerlichen Umkehr trat die kollektive Expression mit afrikanischen Kunstmitteln - und "Befreiung" meinte in der Theologie der Schwarzen nicht die seelische Läuterung sondern die reale Befreiung "Let my people go!".
Eine Unstimmigkeit in der Moderation: Der Sklavenhandel begann in der Regel nicht mit Jagden auf die afrikanischen Opfer, sondern mit dem Verkauf der menschlichen Ware durch arabische oder schwarze Sklavenhändler an die Weißen (was deren Schändlichkeit nicht relativiert).
Der 25-köpfige Chor aus Hoya eröfffnete mit dem Liturgie ähnlichen "Worship to the Lord", in dem alle Elemente der Gospel auftreten, die in bunter Kombination den Abend füllten: der schnelle Wechsel von Piano- und Forte-Passagen, die Zwiesprache zwischen Solisten und Tutti, das Mitagieren des Publikums. Im Unterschied zum Spiritual sind die einzelnen Phrasen kurz und zugespitzt. Im Folgenden "Don't you know" beeindruckten die frischen, schön modulierten Soli durch einzelne Sängerinnen. Hier erklangen im Applaus auch die ersten Begeisterungsschreie, die den Abend begleiten sollten. Es folgte "Kyrie eleisen" und "From a distance", bei der die Chorleiterin durch ihre durchdringlichen Soli mitriss, wie auch im anschließenden "He heard my cry". Beim umfangreichen "All to Jesus I surrender" bot der Chor auch die große Palette seiner gestalterischen Fähigkeiten mit biegsamen Körperbewegungen und lebhaftem Klatschen. Das "From the rising of the morning sund" sang und klatschte das Publikum stehend mit. Ein Medley über "It's me, Lord", "Rock my soul" und "Amen" leitete über zu dem zweimal ins gewaltige Fortissimo vorstoßenden "My Jesus" und zu einem "rauschenden "Halleluja". Originell war die Idee der 17 Hamburger, die Einladung, die Pause zu beenden, in Form eines weitern Medley zu gestalten, das der Chorleiter, Pianist und Solosänger Hanjo Gäbler bot. Der Text des folgenden Songs war wegen undeutlicher Aussprache nicht verständlich. Beim anschließenden "It's moving on" faszinierte das Bewegungstheater zu den rhythmisch äußerst markanten Klängen. "Jesus is my friend" und "Sweet to my heart" leitete über zu dem gewaltigen "What a friend we have in Jesus". Schlag auf Schlag folgten dann "Wenn the morning comes", das Tauflied "Take me tho the water", "Fighting for the Lord" und "Have you tried Jesus".
Mit der Psalmvertonung "Praise to you" traten beide Chöre zusammen, was einen rauschhaft voluminösen Klang erzeugte. In gleichsam jubelnder Festfreude folgten "Holy, holy, holy", "Every day" und "Create me". Ebenso erklangen die vier Zugaben "O happy day", "The joy I have", "Take my hand" und die vom Publikum mitgestalteten, auf Deutsch erklingenden "Irischen Segenswünsche".
Es war ein wunderschönes Gospel-Bukett. Der jubelnde Beifall der Gospel-Fans belohnte die Chöre. Eine zweifelnde Frage bleibt jedoch zurück: Für die Schwarzen war der Gospel der Schrei um reale Befreiung. Wovon erflehen heute Mitteleuropäer Befreiung? Oder ist es nicht vielleicht - im amerikanischen, modernen und perfekten Klanggewand - die Rückverwandlung in die Tradition der Erweckungslieder?
WOLFGANG MOTZKAU-VALETON





Rotenburger Kreiszeitung vom 11.05.2004            

Gute Nachricht stets im Gepäck

Gospelkonzert mit "Good News"

Lauenbrück
Die Martin-Luther-Gemeinde Lauenbrück hatte am Wochenende den Gospelchor "Good News" der gleichnamigen Martin-Luther-Gemeinde in Hoya zu einem Konzertabend eingeladen - ein überwältigendes Erlebnis für die Zuhörer. Temperamentvoll, frisch und in stimmgewaltiger Klangfülle mit lauten und leisen bis zarten Tönen sangen sich die jungen sängerinnen und Sänger in die Herzen der Zuhörer. Ihre anfeuernden Darbietungen traditioneller und moderner Gospels, teilweise vermischt mit Jazz und Soul, brachten die Kirche zum Beben, man kam sich vor wie in einem schwarzen Gottesdienst. Stimmungsvoll klatschte und schnippte das Publikum den Rhythmus des "schwarzen" Gesangs mit. Zum Schluss riss es die Zuhörer förmlich von den Bänken: Stehend sangen und klatschten sie bekannte Lieder mit, wie "It's me oh Lord", "Rock my soul", "Amen" oder "Oh happy day". Anika Studt, die Leiterin des Chors, sagte: "Die Arbeit mit "Good News" macht so viel Spaß, weil alle unsere Chormitglieder dahinter stehen. Wir wollen mit dieser Gospelmusik nicht nur Freude an der Musik vermitteln; uns kommt es auch darauf an, mit einem qualitativ guten Gesang die Botschaft Gottes herüber zu bringen." Das Publikum "zwang" die jungen Sängerinnen und Sänger nach der erfrischenden stimmungsvollen Präsentation bewegender Gospels und stehenden Ovationen regelrecht zu Zugeben: "By and by" und ein "Power Medley". Mit dem "Irischen Segen" verabschiedeten sich die beeindruckenden Chormitglieder aus Hoya dann aber endgültig.


Der Gospelchor "Good News" aus Hoya




Diepholzer Kreisblatt vom 30.09.2004            

Ja, was für ein glücklicher Tag...

"Good News" brachte das Theater zum Brodeln - Gelungenes zweites Pop- und Gospelkonzert der Sängerkreisgruppe


Der Gospelchor "Good News" aus Hoya brachte das Diepholzer Theater zum Kochen.

Diepholz
Da brodelte das Diepholzer Theater, als der Gastchor "Good News" aus Hoya seinen Auftritt hatte. Zeitweise herrschte eine Stimmung wie bei einem "schwarzen" Gottesdienst in Harlem. Standing Ovations "zwangen" die jungen, dynamischen Chormitglieder sogar noch zu einer Zugabe "Oh Happy Day!"
Ja, was für ein glücklicher Tag! Mit ihrer zweiten Auflage eines Pop- und Gospelkonzerts lag die Sängerkreisgruppe Diepholz genau richtig.
Zeitweise herrschte eine bombastische Stimmung im Theater, und viele Beiträge wurden mit Bravorufen und Pfiffen belohnt.
Es sei das fünfte große Konzert im Jubiläumsjahr "100 Jahre Sängerkreisgruppe Diepholz", stellte Kreisgruppen-Vorsitzende Anke Wiechering-Sudmann fest, nachdem sie zuvor zahlreiche Ehrengäste begrüßt hatte. Gleichzeitig wies sie auf die Jubiläums-Ausstellung im Foyer hin.
Locker im schwarzen Outfit, weiße "Notenschals" um den Hals geschlungen, betrat der "Kleine Gemischte Chor Dielingen" (Leitung Gisela Heinrich) mit "Hallelujah" die Bühne. Sie hatten "nur" zwei Songs mitgebracht, "aber Texte, die es in sich haben", betonte Hannelore Fiesinger. Jeder Chor stellte sich und seine Beiträge im Verlauf des Nachmittags selbst vor. "Ich find dich ja so Internet... komm mail mir einen Link", sangen schmunzelnd die Chormitglieder, um anschließend - schon etwas vertrauter - zum "Badewasser-Song", ein Erfolgsstück der Comedian Harmonists um 1930, überzugehen. Dabei flogen sogar Dessous über die Bühne. Souverän wurden die Sänger(-innen) von Hanneke Eling am Klavier begleitet.
Aus den Charts bekannt, hatte die Chorgemeinschaft Eydelstedt (Ltg. Gudrun Michalski) "For the longest time" und "Killing me softly" gewählt. Zwar schwächelte der Chor hier noch ein wenig, aber spätestens bei "Rote Lippen soll man küssen", ein Schlager, den einst Cliff Richard bekannt machte, liefe der Chor zur gewohnten Hochform auf. Beeindruckend am Ende "Masithi", ein Gospel aus Südafrika, der zum Mitsingen und Mitbeten auffordert.
Doch Energiebündel Gudrun Michalski hatte noch eine Überraschung parat: Einige Besucher hatten auf ihren Plätzen Textzettel gefunden. Nun waren sie dran: Vielstimmig erklang es so zur Pause "Michael row the boat ashore, Hallelujah".
Fulminant zog anschließend "Good News" unter der Leitung von Anika Studt ein, die traditionelle Gospels wie "Every Day" und Shout to the Lord präsentierten.
Bereitwillig ließ sich das Publikum von diesem Chor mitreißen, der mit ausdrucksvoller Klangfülle überzeugte und für Gospelsongs geradezu prädestiniert ist.
Weitere Leckerbissen hatte auch der "Popchor Wagenfeld" unter der Leitung von Leta Henderson im Repertoire: "The lion sleeps tonight", "Fields Of Gold" (Arr. Leta Henderson" und "Joshua fights the battle of Jericho". Homogenität gepaart mit Dynamik prägte diesen Auftritt.
Der "Kleine Chor Sankt Hülfe-Heede (Ltg. Friedrich Aufurth) gab noch einmal einen herausragenden Querschnitt der Pop- und Gospelmusik. Facettenreich und mit Verve brachten die Chormitglieder "Have a nice day", "Dancing Queen" oder "Rocka my Soul" zu Gehör und sorgten so als Schlusslicht nochmals für einen musikalischen Hochgenuss.


Musikalische Leckerbissen hatte der Pop-Chor Wagenfeld mitgebracht. Friedrich Aufurth dirigierte den Kleinen Chor Sankt Hülfe-Heede.





Kreiszeitung Syke vom Juni 2003            

Gospel-Workshop in Hoya Anfang Juli

"Good News" erwartet einen Profi

Hoya
Spästestens seit einem beeindruckenden Konzert Anfang April im Hoyaer Kulturzentrum Martinskirche Hoya hat der Gospelchor "Good News" einen guten Namen. Jetzt bietet der Chor einen Gospel-Workshop an und hat dazu einen Profi gewonnen: Hanjo Gäbler, erfahrener Leiter derartiger Workshops, erwartet mit den Mitgliedern des Gospelchores zahlreiche Interessierte bei dieser Veranstaltung. Sie beginnt am Freitag, 4. Juli, um 18 Uhr im Gemeindezentrum in Hoya. Zunächst gilt es, sich kennenzulernen, ehe es dann weitergeht mit diesem Gospel-Workshop, der am Sonntag, 6. Juli, um 16 Uhr mit einem Abschluss-Konzert im Kulturzentrum ausklingt.
Bei diesem Konzert wünscht sich das Ensemble "Good News" zahlreiche Zuhörer, beim Workshop selbst viele, die mitmachen. Wer das möchte oder Fragen hat, melde sich bis Freitag, 27. Juni, bei Nicole Bremer, Telefon 04255 / 982730, und soll gegebenenfalls auch ruhig auf das Band des Anrufbeantworters sprechen.





Kreiszeitung Syke vom 09.04.2003            

Gospelchor "Good News" begeisterte das Publikum in Hoya


Gospel-Musik im Kulturzentrum Martinskirche - der Gospelchor "Good News" aus Hoya sang am vergangenen Sonntag in der vollbesetzten ehemaligen Kirche in Hoya und begeisterte so das Publikum. Die zahlreichen Zuschauer klatschten zu einigen Liedern der Gruppe und bewegten sich im Takt der Musik. "Good News" sang Lieder, in denen Jesus und Gott eine wesentliche Rolle spielten, wie beispielsweise "Oh happy Day" und "Shout to the Lord". Das Programm war weitreichend: Schnelle Stücke gehörten ebenso zum Repertoire, wie langsame, gefühlvolle Lieder.




Die Harke - Nienburger Zeitung von 1871 vom August 2002            

Ein Wochenende voller Gospel

...das haben ca. 30 Sängerinnen und Sänger vom 09.-11.08. in Hoya erlebt. Der Gospelchor "Good News!" der evangelischen Jugend im Kirchenkreis Syke-Hoya hatte Hanjo Gäbler, einen professionellen Gospelmusiker aus Hamburg, für einen Workshop engagiert und dazu auch alle auswärtigen Interessierten eingeladen. Am Freitag Abend waren alle noch etwas skeptisch, aber innerhalb kürzester Zeit verstand Hanjo Gäbler es, aus jedem einen Gospelsinger hervorzuholen. Mit ungewohnten Methoden und sehr viel mitreißender Motivation brachte er die Sängerinnen und Sänger dazu, über sich selbst zu staunen. Den ganzen Samstag wurde geprobt und vorallem gesungen. Sogar, als eigentlich alle erschöpft waren und der offizielle Part abends vorüber war, konnte ein Teil nicht genug bekommen - sie sangen die schwungvollen Gospels bis in die Nacht hinein. Gekrönt wurde das Ganze durch zwei Auftritte am Sonntag. Zuerst morgens im Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche zu Hoya, dann nachmittags im Kulturzentrum Martinskirche bei einem ca. einstündigem Konzert. Hier präsentierten zuerst Good News! ihr Repertoire, wobei die Zuschauer vom ersten Augenblick an mitgerissen wurden. Als dann der Workshopchor auftrat, gab es kein Halten mehr: Standing Ovations in der prall gefüllten Martinskirche. Langsame Stücke wie "Lean on Me" oder "He heard my cry" wechselten mit Hot Gospels wie "Take my Hand" oder "Oh Happy Day" ab. Die Sängerinnen und Sänger hatten in der kurzen Zeit die Stücke nicht nur (auswendig) gelernt, sondern auch beeindruckende Soloparts und Choreographie einstudiert. Der Workshop wird auf alle Fälle nächstes Jahr wiederholt, darin waren sich alle Beteiligten einig. Wer schon vorher Interesse hat und bei Good News! reinschnuppern möchte, melde sich bei Anika Studt, Tel. 04261/846587 . Jeder ist herzlich willkommen!




14.09.2001            

Viel Freude am schönen Gesang

Gospelchor Hoyerhagen: Im Februar gegründet/Neue Mitglieder wären noch willkommen.

Die Mitglieder des Gospelchors aus Hoyerhagen, die gern noch Verstärkung bekommen würden.
Hoyerhagen
Spaß und zwangloses Singen stehen beim Gospelchor Hoyerhagen im Vordergrund. "Das heißt aber nicht, dass alle Lieder leicht sind", meint Chorleiterin Anika Studt. "Wir üben schon richtig und machen auch mal Einzelstimmenförderung."
Im Februar dieses jahres wurde die zum Kirchenkreis Syke-Hoya gehörende Gruppe gegründet. Kirchenkriesjugendwartin Ruth Litzen und Jugendmitarbeiter Florian Elsner hatten zuvor eine Plakat-Aktion gestartet, um möglichst viele Leute für gemeinsames Singen zu begeistern.
Bei einem ersten Treffen sollte dann die Frage der Chorleitung geklärt werden. "Auch in einer zwanglosen Gruppe muss schließlich jemand den Ton angeben", sagt Studt. So sei man auf sie gekommen. Naheliegend, denn die 25-Jährige hat bei ihrem Musik- und Mathematikstudium auf Lehramt Chorleitung als Schwerpunkt belegt und betreut seit langer Zeit die Christliche Pfadfinderschaft beim Singen.
"Eigentlich wollte ich ja nur mitsingen", lacht Studt. "Aber dann habe ich doch gleich zugesagt. So eine Aufgabe macht ja auch Spaß." Und da keine großen Konzertambitionen vorhanden seien, halte sich die Arbeit in Grenzen.
Zum Repertoire der Gruppe gehören nicht nur Gospels wie "Good news", "I'm on my way" und "Amen", sondern auch gospelartige Lieder. So wird auch die Sanctus Samba eingeübt, ein schwedischer Song. "Erlaubt ist, was gefällt", findet Studt.
Einen Auftritt hatten die Sängerinnen und Sänger bereits, die sich alle zwei Wochen im Gemeindehaus treffen. Bei der Konfirmation in Hoyerhagen hatte der Gospelchor seine Feuertaufe - mit Bravour. "Das hat gut geklappt", freut sich die Schwarmerin.
Etwa 15 Sängerinnen und Sänger bilden den Gospelchor. Das Konzept von der Freude an schönen Klängen scheint aufzugehen: Ganz aus Nienburg, Affinghausen und Blender kommen manche Mitglieder. "Es sollen noch mehr werden", wünscht sich die Leiterin. Wer Lust hat mitzusingen, kann sich bei Anika Studt unter Tel. 04258/983744 melden. Zwar ist der Kern des Chors zwischen 20 und 30 Jahren alt, aber auch ältere Säüngerinnen und Sänger sind willkommen.
An Auftrittsmöglichkeiten ist die Gruppe ebenfalls interessiert. Wer den Gospelchor einmal live erleben möchte, möge sich ebenfalls an die Chorleiterin aus Schwarme wenden.





Kreiszeitung Syke vom August 2001        

Sänger/innen gesucht!

Hoyerhagen.
Seit Februar gibt es ihn schon, den Gospelchor im Kirchenkreis Syke-Hoya. Alle 14 Tage treffen sich ca. 15 junge Leute Montagabend im Gemeindezentrum in Hoyerhagen um Lieder wie "Good News", "I´m on my way" oder auch die Sanctus Samba zu schmettern. Der Spass steht auf jeden Fall mit im Vordergrund, was auch daran deutlich wird, dass die Mitglieder ganz aus Hassbergen, Rohrsen oder Affinghausen zur Probe kommen. Was dabei herauskommt, kann sich durchaus hören lassen: Im Konfirmationsgottesdienst im April hatte der Chor seine Feuertaufe, die er mit Bravour bestanden hat. Eigentlich war die Leiterin, eine Musikstudentin aus Schwarme, damals nur durch einen Zufall dazugekommen: eine Freundin hatte sie auf eine Plakataktion hin überredet mitzukommen, da sie doch beide so gerne singen. Und da kein anderer da war, wurde sie schwups zur Chorleiterin. Wer jetzt Lust hat, mitzusingen, ist herzlich eingeladen! - Er oder sie muss auch nicht damit rechnen, plötzlich als Chorleiter/in dazustehen... Der Chor trifft sich wieder am Montag, dem 27.08. um 20.00h im Gemeindehaus Hoyerhagen. Einfach vorbeischauen oder sonst gibt es auch Informationen bei Anika Studt, Tel.04258/983744.